Von der Filmstiftung NRW haben wir großzügigerweise eine Förderung für die Entwicklung eines Prototypen erhalten. Mind the Gap ist ein Audiogame für das Smartphone, das den User zu einem Teil einer Geschichte werden lässt, innerhalb derer er Hör-Räume erkunden und interaktiv beeinflussen kann. Mitarbeit am Projekt: Martin Ganteföhr, Achim Fell und Mirjam Wlodawer.
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Auf RadioEINS taucht der gute, alte Ohrenzeuge einmalig wieder auf: Am 3.10.2014 ab 16 Uhr ermittelt SWR-Tatortkommissar Andreas Hoppe mit den Hörern zusammen. Der Polizist befindet sich eigentlich im Urlaub in Brandenburg als er auf einer Schafskoppel eine Leiche entdeckt. Bald stellt sich heraus, dass im Dorf ein einziges Thema alles beherrscht: Die Rückkehr der Wölfe.
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Von 2002 bis 2009 lauerten in Boxhagen überall kriminelle Subjekte: Der Sommer wurde geklaut, Robin Hood tauchte in Verkleidung wieder auf oder schmierige Speckkäfer bevölkerten Boxhagen, die Heimatstadt des unschlagbaren Detektiven Ernst Christian Lüdtke. EC Lüdtke Junior ist die konsequente und erfolgreiche Umsetzung eines Erwachsenenformats für Kinder (ehemals: Telefonhörermassaker, EinsLive). Eine sorgfältig ausgearbeitete Dramaturgie und eine Ansprache in ‘Augenhöhe’ machte das interaktive Krimi-Hörspiel zu einem Renner bei den Kleinen in NRW.
Stundenformat bei Lilipuz, WDR5
Mit: Michael Thorbecke
Regie: Holger Ehrich
Autor: Marcus Weber u.a.
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Zwischen 1993 und 2005 gingen die Detektive Cleo Fischer, Oscar Schombrutzki und Paule mit den Hörern des Jugendradios Fritz insgesamt 623 Mal auf Spurensuche. Das macht 1.246 Stunden spannende Hörfunkunterhaltung mit bis zu 160.000 Hörern pro Stunde.
Der Ohrenzeuge, das war Adventuregame und Hörspiel in einem, interaktiv und live. Anrufer gaben den Detektiven, gespielt von den Improvisationsschauspielern Ramona Krönke, Andreas Hof und Cyrill Berndt, Anweisungen, die diese mit Hilfe von digital gespeicherten Geräuschen live im Studio umsetzt. Grundlage war eine Storyline, dennoch wusste keiner ganz genau, was in der nächsten Sekunde passieren würde. Zwischen den 4 bis 6minütigen Hörerblöcken gab es Musik im Fritz-Format.
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